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Buddhismus |
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In diesem Thema wird mit Siddharta Gautama Buddha eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Geschichte behandelt. Seine Lehre von der Überwindung des Schmerzes ist heute genauso aktuell wie zu seinen Lebzeiten vor 2500 Jahren. Wie kann man die Idee des Schmerzes richtig verstehen? Wieso stehen Leid und Glück in keinerlei Widerspruch? Das sind die zentralen Fragen seiner Lehre. Siddharte Gautama, der später zu Buddha wurde, wuchs auf einem Königshof in Luxus und Reichtum auf, dennoch stellte er sich immer wieder die Frage nach dem Sinn im Lebens. Nach einem einschneidenden Erlebnis verließ er seine Familie und den Palast, um als Asket die Wahrheit zu suchen. Nach Jahren der Entbehrungen gelangte er zur Erkenntnis, dass weder Überfluss noch übertriebene Härte zur Überwindung des Leidens führen und erlangte schließlich unter dem „Bodhi-Baum“ in Bodhgaya die Erleuchtung. Daraufhin begann er seine Erkenntnisse weiterzugeben, die in den sogenannten "Vier erhabenen Wahrheiten" zusammengefaßt sind. Die Lehren Buddhas, die von Schülern erst Jahrhunderte nach seinem Tod zusammengeschrieben wurden, findet man unter anderem im sogenannten „Pali-Kanon“. Ebenfalls behandelt werden wichtige Stellen aus zentralen buddhistischen Texten.
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